Weihnachtsbäckerei

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Mürbteig

Er wird auch Knetteig genannt und ist der klassische Plätzchenteig sowohl für Ausgestochenes als auch für Geformtes. Mürbteigplätzchen werden fast immer ohne Triebmittel gebacken und verändern sich daher beim Backen kaum in der Größe. Da der Teig beim Kneten nicht zu warm werden darf, ist es wichtig, dass die Zutaten möglichst kalt sind. Das gilt vor allem für die Butter, die wegen der schnelleren Verarbeitung in Stücke geschnitten wird. Kommt Ei in den Teig, sollte es auch gut gekühlt sein. Haben Sie eine starke Küchenmaschine ab 500 Watt Leistung, können Sie alle Zutaten darin schnell verkneten. Ansonsten werden Mehl und Zucker vermischt und auf eine Arbeitsfläche gehäuft. Dazu kommen Butter und Ei, dann alles mit dem Messer krümelig hacken und schnell verkneten. Jetzt den Teig zur Kugel formen oder gleich etwas flach drücken - dann lässt er sich später leichter ausrollen - und in Folie wickeln. Nun kommt er zum Ruhen mindestens eine halbe, am besten aber zwei Stunden in den Kühlschrank. Dann wird er nach Rezept weiterverarbeitet.
Tipp:
Wenn sich die Butter-Ei-Masse nicht verbindet, ist das noch kein Drama. Setzen Sie die Schüssel in nicht zu heißes Wasser und rühren Sie so lange mit dem Löffel darin, bis sich die Masse in der Wärme verbindet, allerdings ohne dabei flüssig zu werden.

Hinweis:
Hübsche und noch dazu praktische Ausstechformen finden Sie bei Quelle.

10.09.2000 Weihnachtsbäckerei (edeltraud@weihnachtsbaeckerei.com)

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